Das NATO-Buchstabieralphabet mal anders erklärt.
Alpha - der erste Buchstabe des Alphabets, am Himmel auch durch Alpha Centauri bekannt.
Bravo - Ausruf der Anerkennung , des öfteren aber auch mal ironisch benutzt
Charlie - Verniedlichung des Namens Charles
Delta - Name eines ehemaligen Einkaufsmarktes in Korbach
Echo - Phänomen, durch das man den Namen des Bürgermeisters von Wesel erfährt
Foxtrott - Beliebter Tanz
Golf - Tolles Auto sowie Bezeichung für ein großes Wasserbehältnis
Hotel - Großes Haus, in dem sehr einfach an neue Handtücher kommt
India - Na Jones.
Juliett - Kongeniale Partnerin von -> Romeo
Kilo - Maßeinheit, deren Vielfaches viele Menschen gerne fettmäßig loswerden wollen
Lima - Hauptstadt eines Landes, nicht zu verwechseln mit einem Speichel in Höchstgeschwindigkeit absondernden Tier
Mike - Eine Comicfigur dieses Namens ist zusammen mit einer anderen Gruppe solcher Figuren (Knax'ianer genannt) der Grund einer Fehde junger Kunden zweier deutscher Banken
November - Vorletzter Monat des Jahres, der Beginn der dunklen Zeit
Oscar - Anderer Name für "Academy Award", ein "Wilder" Träger dieses Vornamens hat interessante Bücher geschrieben
Papa - Männlicher Teil eines Menschenpaares, nach dessen weiblichen Teil Soldaten in der Grundausbildung des nachts im Schlaf zu rufen neigen
Quebec - abtrünniger Teil des Landes Kanada
Romeo - Kongenialer Partner von -> Juliett
Sierra - Vorname von Herrn Nevada
Tango - Eine Art Geschlechtsverkehr, wird allerdings in aufrechter Position betrieben
Uniform - Kleidung, die Leute tragen, die oft dieses Buchstabieralphabet verwenden
Victor - Mediziner auf einer Raumstation auf einem Erdtrabanten, der 1999 den Orbit der Erde verlassen hat
Whiskey - *hicks*
X-Ray - "Strahlen greifen" ist der Titel einer Star Trek-Episode
Yankee - Howdie!
Zulu - Leute die -> Uniform tragen, bedienen sich oft einer Zeitangabe in dieser Form
Sonntag, 4. November 2007
Donnerstag, 13. September 2007
Lebenszeichen aus der Provinz - Teil 2
Mittwoch, 12. September 2007
Lebenszeichen aus der Provinz - Teil 1
Ich bin zu Beginn dieser Woche dem Ruhrgebiet entflohen und habe einenn Kurztripp in die Soester Börde unternommen.
Dabei habe ich in Beusingsen, einem Ortsteil von Bad Sassendorf, einige idyllische Impressionen aus der Welt der kleinen Dörfer gesammelt.
In den nächsten Tagen gibt es noch ein paar weitere Fotos.




Dabei habe ich in Beusingsen, einem Ortsteil von Bad Sassendorf, einige idyllische Impressionen aus der Welt der kleinen Dörfer gesammelt.
In den nächsten Tagen gibt es noch ein paar weitere Fotos.




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Donnerstag, 6. September 2007
Poesie#1 - Jugendliche Machwerke
In der Unterstufe auf den weiterführenden Schulen wird ja hin und wieder - so war es bei mir, vor knapp zehn Jahren - noch die Kreativität der Schüler gefordert. Das folgende "Poem" tippte ich damals für den Gedichtband "The Best of 6B", der es zu Weltruhm bringen sollte ;) mit der elektronischen, schrecklich lauten Schreibmaschine meiner Eltern.
Alles falsch
Auf dem Großglockner steht ein Wäschetrockner.
Rotz - Wahrhaftigengotts
Das war geflunkert - jetzt wirst du eingebunkert!
Oh weh, jetzt sag ich ade zum Café Dreh mit Klischee
Denn jetzt gibts nur noch Tee.
Doch ich bin stärker als ein Atomkraftwerker -
Forz - Außenbords!
Meine Hände sind im Aggregatzustände
Verwest und angepeest.
Ach übrigens, ich bein kein Dörfer, aber Kalle ist ein Surfer!
Bud Spencer ist brutal - das ist fatal und genial.
Er kriegt ein hohes Kapital -
Was?!?! Das ist ja katastrophal!
Im Bade gabs ne Barrikade -
denn die Limonade war grade - fade.
Die kleine Made nahm teil an einer Olympiade
Und gewann die Robinsonade. WAS, nur?
Schade!
(von Stefan Kirschhöfer, anno 1996)
Dass auch andere Menschen schöne Gedichte schreiben können, beweisen nicht nur Heinz Erhard und der werte Herr Goethe. Auch Christian Morgenstern (1871-1914) hat mit einer Reimreihe schon in meiner Kindheit - ich hörte das Gedicht erstmals auf einer Kinderkassette namens "Der bunte Hund" - großen Eindruck auf mich gemacht. Ich habe das Gedicht bis heute nicht vergessen. Im Auswendiglernen von Gedichten tat ich mich in der Schule immer recht schwer, zum Glück gab es derlei Aufgaben nicht so oft. Dieses Gedicht kann ich jedoch auch nach über fünfzehn Jahren auswendig rezitieren.
Der Lattenzaun
Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.
Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da
und nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.
Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum.
Ein Anblick grässlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.
Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.
Alles falsch
Auf dem Großglockner steht ein Wäschetrockner.
Rotz - Wahrhaftigengotts
Das war geflunkert - jetzt wirst du eingebunkert!
Oh weh, jetzt sag ich ade zum Café Dreh mit Klischee
Denn jetzt gibts nur noch Tee.
Doch ich bin stärker als ein Atomkraftwerker -
Forz - Außenbords!
Meine Hände sind im Aggregatzustände
Verwest und angepeest.
Ach übrigens, ich bein kein Dörfer, aber Kalle ist ein Surfer!
Bud Spencer ist brutal - das ist fatal und genial.
Er kriegt ein hohes Kapital -
Was?!?! Das ist ja katastrophal!
Im Bade gabs ne Barrikade -
denn die Limonade war grade - fade.
Die kleine Made nahm teil an einer Olympiade
Und gewann die Robinsonade. WAS, nur?
Schade!
(von Stefan Kirschhöfer, anno 1996)
Dass auch andere Menschen schöne Gedichte schreiben können, beweisen nicht nur Heinz Erhard und der werte Herr Goethe. Auch Christian Morgenstern (1871-1914) hat mit einer Reimreihe schon in meiner Kindheit - ich hörte das Gedicht erstmals auf einer Kinderkassette namens "Der bunte Hund" - großen Eindruck auf mich gemacht. Ich habe das Gedicht bis heute nicht vergessen. Im Auswendiglernen von Gedichten tat ich mich in der Schule immer recht schwer, zum Glück gab es derlei Aufgaben nicht so oft. Dieses Gedicht kann ich jedoch auch nach über fünfzehn Jahren auswendig rezitieren.
Der Lattenzaun
Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.
Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da
und nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.
Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum.
Ein Anblick grässlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.
Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.
Mittwoch, 5. September 2007
Nowitzki gegen Europa - nicht alleine!
In Spanien läuft die Basketball-Europameisterschaft und Deutschland ist dabei. Ihre Vorrundenspiele tragen die Männer von Bundestrainer Dirk Bauermann auf Mallorca aus, genauer: im Velodrom in Palma.
Das erste Spiel gegen Tschechien war von der Papierform her das leichteste. Doch die deutsche Mannschaft zeigte eine schwache Leistung und musste in die Verlängerung. Am Ende stand - hauptsächlich dank dem NBA-Star Dirk Nowitzki, der 35 Punkte erzielte - ein 83:78-Zittersieg.
Gegen die Türken einen Tag später sah dann alles ganz anders aus. Die Mannschaft um die NBA-Spieler Okur und Türkoglu war normalerweise stärker einzuschätzen als das Team der Tschechen.
Von Anfang an zeigte sich die deutsche Mannschaft wie verwandelt. Früh gingen sie in Führung und behielten diese auch, zur Halbzeit stand es 40:27, begünstigt allerdings auch durch eine extrem schwache Wurfausbeute der Türken, sowohl aus dem Feld als auch besonders von der Freiwurflinie (10 von 20).
In der zweiten Halbzeit brach der Gegner dann in sich zusammen, der Vorsprung wuchs und wuchs. Am Ende stand ein völlig ungefährdeter 79:49-Erfolg. Das "German Wunderkind" war mit 24 Punkten wieder maßgeblich daran beteiligt, jedoch war auch zu sehen, dass Nowitzki nicht alles alleine machen muss, damit die deutsche Mannschaft erfolgreich spielen kann. Positiv zu erwähnen ist auch die Leistung von Jan-Hendrik Jagla, der sich sich zwar einige Fouls leistete, aber ansonsten sehr solide spielte.
Gegen Litauen - einen der Turnierfavoriten - geht es für die "Bauermänner" heute (Mittwoch, 5.9.2007) um den Gruppensieg. Der Einzug in die Zwischenrunde ist allerdings schon definitiv unter Dach und Fach.
Hier nun noch eine Highlight-Videozusammenfassung, gefunden bei YouTube
Die Stenogramme der ersten beiden deutschen Spiele, gefunden bei Sport1.de:
Deutschland - Tschechien 83:78 (74:74, 25:31) n. V.
Beste Werfer: Nowitzki (35), Demirel (18), Okulaja (13) für Deutschland
Welsch (22), Barton (14), Houska (12), Benda (11) für Tschechien.
Zuschauer: 4000
Deutschland - Türkei 79:49 (40:27)
Beste Werfer: Nowitzki (24), Okulaja (13), Greene (10) für Deutschland
Turkoglu (15) für Türkei.
Zuschauer: 5000
Das erste Spiel gegen Tschechien war von der Papierform her das leichteste. Doch die deutsche Mannschaft zeigte eine schwache Leistung und musste in die Verlängerung. Am Ende stand - hauptsächlich dank dem NBA-Star Dirk Nowitzki, der 35 Punkte erzielte - ein 83:78-Zittersieg.
Gegen die Türken einen Tag später sah dann alles ganz anders aus. Die Mannschaft um die NBA-Spieler Okur und Türkoglu war normalerweise stärker einzuschätzen als das Team der Tschechen.
Von Anfang an zeigte sich die deutsche Mannschaft wie verwandelt. Früh gingen sie in Führung und behielten diese auch, zur Halbzeit stand es 40:27, begünstigt allerdings auch durch eine extrem schwache Wurfausbeute der Türken, sowohl aus dem Feld als auch besonders von der Freiwurflinie (10 von 20).
In der zweiten Halbzeit brach der Gegner dann in sich zusammen, der Vorsprung wuchs und wuchs. Am Ende stand ein völlig ungefährdeter 79:49-Erfolg. Das "German Wunderkind" war mit 24 Punkten wieder maßgeblich daran beteiligt, jedoch war auch zu sehen, dass Nowitzki nicht alles alleine machen muss, damit die deutsche Mannschaft erfolgreich spielen kann. Positiv zu erwähnen ist auch die Leistung von Jan-Hendrik Jagla, der sich sich zwar einige Fouls leistete, aber ansonsten sehr solide spielte.
Gegen Litauen - einen der Turnierfavoriten - geht es für die "Bauermänner" heute (Mittwoch, 5.9.2007) um den Gruppensieg. Der Einzug in die Zwischenrunde ist allerdings schon definitiv unter Dach und Fach.
Hier nun noch eine Highlight-Videozusammenfassung, gefunden bei YouTube
Die Stenogramme der ersten beiden deutschen Spiele, gefunden bei Sport1.de:
Deutschland - Tschechien 83:78 (74:74, 25:31) n. V.
Beste Werfer: Nowitzki (35), Demirel (18), Okulaja (13) für Deutschland
Welsch (22), Barton (14), Houska (12), Benda (11) für Tschechien.
Zuschauer: 4000
Deutschland - Türkei 79:49 (40:27)
Beste Werfer: Nowitzki (24), Okulaja (13), Greene (10) für Deutschland
Turkoglu (15) für Türkei.
Zuschauer: 5000
Freitag, 16. März 2007
Neue ClickPod-Folge! - Folge 24
Die neue ClickPod-Folge ist online - Folge 24.
Es ist meine bisher längste Podcast-Folge (58 Minuten).
Wieder ist viel Musik dabei und ich spreche ausführlich über das derzeit aktuelle Thema "Tornado-Kampfjets nach Südafghanistan".
Außerdem lese ich ein wenig Feedback vor.
Hier gehts zum Download.
Die Homepage zum Pod ist hier.
Viel Spaß beim Anhören! Feedback ist ausdrücklich erwünscht in die Kommentarfunktion oder an clickpod@gmx.de.
Es ist meine bisher längste Podcast-Folge (58 Minuten).
Wieder ist viel Musik dabei und ich spreche ausführlich über das derzeit aktuelle Thema "Tornado-Kampfjets nach Südafghanistan".
Außerdem lese ich ein wenig Feedback vor.
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Viel Spaß beim Anhören! Feedback ist ausdrücklich erwünscht in die Kommentarfunktion oder an clickpod@gmx.de.
Freitag, 2. März 2007
War früher alles besser?
Ich bin sehr medienaffin. Nicht nur, was das Internet angeht, ich höre auch gerne Musik, konsumiere und produziere Podcasts. Und ich schaue gerne Filme. Noch mehr als die Filme, liebe ich Fernsehserien. Sehr gerne aktuelle, aber noch lieber alte. Besonders gerne mag ich Science-Fiction-Serien. Und am allerliebsten alte Science-Fiction-Serien.
Leider werden diese sehr selten im Fernsehen gezeigt, sind aber mittlerweile zum Glück oft auf DVD erhältlich.
Hier ein paar dieser Perlen - jeweils das Intro.
UFO
Hierbei handelt es sich um eine 26teilige britische SF-Serie aus den Jahren 1969/70. Die fiktive britische Geheimorganisation SHADO kämpft in den 1980ern gegen böse Außerirdische, die die Erde bedrohen.
Mir gefällt die Serie - die ich bisher leider nur einmal im Fernsehen sehen konnte, wegen der eingängigen Musik, den für die Zeit tollen Spezialeffekten und sehr detailliert und realistisch dargestellen Fahr- und Flugzeugen. Hauptakteure der Serie sind die Commander Straker, Colonel Freeman, Colonel Foster, Colonel Lake und Gay Allis.
Leider wurden von den 26 Folgennur 17 deutsch synchronisiert. Die nicht-synchronisierten Folgen sind auf denn DVDs zwar enthalten, allerdings im Original mit deutschen Untertiteln - was nicht unbedingt schlecht sein muss.
Erdacht wurde die Serie von Sylvia und Gary Anderson.
Das Ehepaar hat auch diese Serie erfunden - ebenfalls sehr kultig:
Space: 1999
In Deutschland ist die Serie als "Mondbasis Alpha 1" bekannt.
Sie hat äußerlich den typischen Stil der 70er, in denen sie produziert wurde.
Es gibt 48 Folgen, in Deutschland wurden jedoch nur 30 ausgestrahlt, was für den deutschen Zuschauer die Serie ein wenig unverständlich macht.
Man schreibt das Jahr 1999 und auf dem Mond gibt es eine mit 300 Leuten bemannte Basis. Atommüll wird auf der dunklen Seite des Mondes gelagert. Am 13.9.1999 kommt es zu einer verheerenden Explosion, die den Mond aus seiner Umlaufbahn um die Erde schleudert. Die Besatzung der Basis ist auf einer Odyssee durch das Weltall und sucht eine neue Heimat.
Hauptakteure der Serie sind Commander John Koenig (Martin Landau), Dr. Helena Russell (Barbara Bain) und Professor Victor Bergman (Barry Morse, nur 1. Staffel). Einige Charaktere verlassen während der Serie die Mondbasis, neue kommen hinzu.
Ein Kuriosum der Ausstrahlung in Deutschland ist die Folge "Zorans Schicksal": Sie wurde am 15. Oktober 1978 ausgestrahlt. An diesem Tag fanden in Bayern Landtagswahlen statt. Zugunster der Berichterstattung wurde die Folge abgebrochen und das Ende unterschlage. Nach Zuschauerprotesten wurde der Rest der Folge einige Tage später gezeigt - allerdings unangekündigt.
Last, but not least: Eine deutsche Serie. Sie entstand in der Zeit, in der auch mein heißgeliebtes Star Trek in den USA produziert wurde. Es handelt sich um eine absolute Kult-Serie:
Raumpatrouille: Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion
Die Serie wird oft auch als "Raumpatrouille Orion" oder "Raumschiff Orion" bezeichnet.
Es wurden sieben einstündige Folgen produziert, vor kurzem gab es einen Zusammenschnitt, der als Film in den Kinos war.
Die Crew der Orion um Commander Cliff Allister McLane (gespielt von Dietmar Schönherr) wird zu Beginn der Serie von den Schnellen Raumverbänden zum Patrouillendienst strafversetzt - erlebt aber dennoch spannende Abenteuer und kämpft zu Beginn und zum Ende gegen die Außerirdischen "Frogs" (die "Abkürzung" wird in der Filmfassung lustigerweise mit "Feindliche Raumschiffe ohne Galaktische Seriennummer" erklärt).
Eine wirklich absolut sehenswerte Serie - nicht zuletzt wegen der für diese Zeit sehr schönen Effekte und Bauten (ich sage nur: Bügeleisen).
Durch den Charakter des Geheimdienstoffiziers Leutnant Tamara Jagelovsk bekommt die Serie sogar einen gewissen Sex-Appeal ;).
Einige der hier verwendeten Informationen habe ich aus der Wikipedia, in den Artikeln über die vorgestellten Serien finden sich noch viele weitere wissenswerte Fakten.
Viel Spaß beim Fernsehen!
Leider werden diese sehr selten im Fernsehen gezeigt, sind aber mittlerweile zum Glück oft auf DVD erhältlich.
Hier ein paar dieser Perlen - jeweils das Intro.
UFO
Hierbei handelt es sich um eine 26teilige britische SF-Serie aus den Jahren 1969/70. Die fiktive britische Geheimorganisation SHADO kämpft in den 1980ern gegen böse Außerirdische, die die Erde bedrohen.
Mir gefällt die Serie - die ich bisher leider nur einmal im Fernsehen sehen konnte, wegen der eingängigen Musik, den für die Zeit tollen Spezialeffekten und sehr detailliert und realistisch dargestellen Fahr- und Flugzeugen. Hauptakteure der Serie sind die Commander Straker, Colonel Freeman, Colonel Foster, Colonel Lake und Gay Allis.
Leider wurden von den 26 Folgennur 17 deutsch synchronisiert. Die nicht-synchronisierten Folgen sind auf denn DVDs zwar enthalten, allerdings im Original mit deutschen Untertiteln - was nicht unbedingt schlecht sein muss.
Erdacht wurde die Serie von Sylvia und Gary Anderson.
Das Ehepaar hat auch diese Serie erfunden - ebenfalls sehr kultig:
Space: 1999
In Deutschland ist die Serie als "Mondbasis Alpha 1" bekannt.
Sie hat äußerlich den typischen Stil der 70er, in denen sie produziert wurde.
Es gibt 48 Folgen, in Deutschland wurden jedoch nur 30 ausgestrahlt, was für den deutschen Zuschauer die Serie ein wenig unverständlich macht.
Man schreibt das Jahr 1999 und auf dem Mond gibt es eine mit 300 Leuten bemannte Basis. Atommüll wird auf der dunklen Seite des Mondes gelagert. Am 13.9.1999 kommt es zu einer verheerenden Explosion, die den Mond aus seiner Umlaufbahn um die Erde schleudert. Die Besatzung der Basis ist auf einer Odyssee durch das Weltall und sucht eine neue Heimat.
Hauptakteure der Serie sind Commander John Koenig (Martin Landau), Dr. Helena Russell (Barbara Bain) und Professor Victor Bergman (Barry Morse, nur 1. Staffel). Einige Charaktere verlassen während der Serie die Mondbasis, neue kommen hinzu.
Ein Kuriosum der Ausstrahlung in Deutschland ist die Folge "Zorans Schicksal": Sie wurde am 15. Oktober 1978 ausgestrahlt. An diesem Tag fanden in Bayern Landtagswahlen statt. Zugunster der Berichterstattung wurde die Folge abgebrochen und das Ende unterschlage. Nach Zuschauerprotesten wurde der Rest der Folge einige Tage später gezeigt - allerdings unangekündigt.
Last, but not least: Eine deutsche Serie. Sie entstand in der Zeit, in der auch mein heißgeliebtes Star Trek in den USA produziert wurde. Es handelt sich um eine absolute Kult-Serie:
Raumpatrouille: Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffs Orion
Die Serie wird oft auch als "Raumpatrouille Orion" oder "Raumschiff Orion" bezeichnet.
Es wurden sieben einstündige Folgen produziert, vor kurzem gab es einen Zusammenschnitt, der als Film in den Kinos war.
Die Crew der Orion um Commander Cliff Allister McLane (gespielt von Dietmar Schönherr) wird zu Beginn der Serie von den Schnellen Raumverbänden zum Patrouillendienst strafversetzt - erlebt aber dennoch spannende Abenteuer und kämpft zu Beginn und zum Ende gegen die Außerirdischen "Frogs" (die "Abkürzung" wird in der Filmfassung lustigerweise mit "Feindliche Raumschiffe ohne Galaktische Seriennummer" erklärt).
Eine wirklich absolut sehenswerte Serie - nicht zuletzt wegen der für diese Zeit sehr schönen Effekte und Bauten (ich sage nur: Bügeleisen).
Durch den Charakter des Geheimdienstoffiziers Leutnant Tamara Jagelovsk bekommt die Serie sogar einen gewissen Sex-Appeal ;).
Einige der hier verwendeten Informationen habe ich aus der Wikipedia, in den Artikeln über die vorgestellten Serien finden sich noch viele weitere wissenswerte Fakten.
Viel Spaß beim Fernsehen!
Samstag, 24. Februar 2007
Geschlaucht
Eigentlich tue ich es gerne. Und noch dazu kann ich es immer nur von September bis März tun. Aber irgendwie bin ich es doch ein wenig leid im Moment, weil es schlaucht.
Basketball ist neben Fußball mein Lieblingssport. Zwar spiele ich im Moment nicht selber - was sich allerdings bald zumindest auf Uniebene ändern wird -, aber ich bin Schiedsrichter.
Nun hat dieser Job ja manchmal schon etwas masochistisches an sich. Man ist irgendwie immer der Dumme, alle meckern - oft - an einem rum. Aber ich tue es eigentlich gerne. Schon in der dritten Saison. Vor ein paar Wochen stand der erste Versuch an, eine höhere Lizenzstufe zu erreichen. Hat leider nicht funktioniert. Lag größtenteils an mir und meiner mitpfeifenden Kollegin - aber auch am Spiel. Es war sehr unruhig, es gab viel Motzerei, es war einfach ein sehr ungünstiges Spiel für eine Lizenzprüfung.
Naja, muss ich es in der nächsten Saison wieder versuchen.
Ich bin bei uns im Verein der einzige Schiedsrichter, der nicht selber spielt. Außerdem bin ich Student und hab nicht viel Geld. Also bin ich prädestiniert dafür, dass ich viele Spiele, die andere abgeben müssen, übernehme. Desweiteren ist ja nicht zu verhehlen, dass Bewegung gut tut. Und ich sehe ein wenig von der Gegend.
Und, wie gesagt, eigentlich mache ich es gerne.
Aber manche Tage sind auch nicht so toll. Heute war so einer. Kurzfristig hatte ich die Spiele übernommen, zehn und zwölf Uhr, 23km von hier entfernt. U14 und U16 Jugendspiele. Eigentlich recht angenehm.
Leider hatte ich die Nacht nicht sonderlich gut geschlafen, als ich an der Halle ankam stellte ich zudem fest, dass dort ein Fußballturnier stattfand. Wenigstens war die andere Halle nicht allzu weit entfernt. Dort stellte sich dann noch heraus, dass der mit mir angesetzte Kollege nicht erschien. Finanziell ist das zwar reizvoll, da ich so pro Spiel 150% der normalen Gebühren erhalte, andererseits würde ich darauf gerne verzichten. Denn so ein Spiel alleine zu leiten, ist nicht nur körperlich, sondern oft aus psychisch anstrengend, da man ganz alleine ist und keinen Ansprechpartner hat. Heute ging es einigermaßen, es war auszuhalten.
Und dann sind da noch Tage, wo ich Seniorenspiele alleine leite. Je nachdem, welche Mannschaften beteiligt sind, ist das mehr oder weniger stressig. Da ich männliche Senioren derzeit nur in der Kreisliga pfeife, ist es meist ziemlich stressig.
Morgen sind wieder zwei Spiele um zehn und zwölf Uhr, Jugendspiele.
Bin ich derzeit ziemlich froh drüber.
Und, auch wenn mir dann das Geld fehlen wird, werde ich froh sein, wenn die Saison Ende März zuende geht. Was nicht bedeutet, dass ich mich im Juli und August wieder auf die neue Saison freue.
Wenn man etwas eigentlich gerne, aber auchlange tut, wird es einem über. Aber nach einer Pause wird es wieder.
Es wird auch dieses Jahr wieder so sein. Bestimmt.
Basketball ist neben Fußball mein Lieblingssport. Zwar spiele ich im Moment nicht selber - was sich allerdings bald zumindest auf Uniebene ändern wird -, aber ich bin Schiedsrichter.
Nun hat dieser Job ja manchmal schon etwas masochistisches an sich. Man ist irgendwie immer der Dumme, alle meckern - oft - an einem rum. Aber ich tue es eigentlich gerne. Schon in der dritten Saison. Vor ein paar Wochen stand der erste Versuch an, eine höhere Lizenzstufe zu erreichen. Hat leider nicht funktioniert. Lag größtenteils an mir und meiner mitpfeifenden Kollegin - aber auch am Spiel. Es war sehr unruhig, es gab viel Motzerei, es war einfach ein sehr ungünstiges Spiel für eine Lizenzprüfung.
Naja, muss ich es in der nächsten Saison wieder versuchen.
Ich bin bei uns im Verein der einzige Schiedsrichter, der nicht selber spielt. Außerdem bin ich Student und hab nicht viel Geld. Also bin ich prädestiniert dafür, dass ich viele Spiele, die andere abgeben müssen, übernehme. Desweiteren ist ja nicht zu verhehlen, dass Bewegung gut tut. Und ich sehe ein wenig von der Gegend.
Und, wie gesagt, eigentlich mache ich es gerne.
Aber manche Tage sind auch nicht so toll. Heute war so einer. Kurzfristig hatte ich die Spiele übernommen, zehn und zwölf Uhr, 23km von hier entfernt. U14 und U16 Jugendspiele. Eigentlich recht angenehm.
Leider hatte ich die Nacht nicht sonderlich gut geschlafen, als ich an der Halle ankam stellte ich zudem fest, dass dort ein Fußballturnier stattfand. Wenigstens war die andere Halle nicht allzu weit entfernt. Dort stellte sich dann noch heraus, dass der mit mir angesetzte Kollege nicht erschien. Finanziell ist das zwar reizvoll, da ich so pro Spiel 150% der normalen Gebühren erhalte, andererseits würde ich darauf gerne verzichten. Denn so ein Spiel alleine zu leiten, ist nicht nur körperlich, sondern oft aus psychisch anstrengend, da man ganz alleine ist und keinen Ansprechpartner hat. Heute ging es einigermaßen, es war auszuhalten.
Und dann sind da noch Tage, wo ich Seniorenspiele alleine leite. Je nachdem, welche Mannschaften beteiligt sind, ist das mehr oder weniger stressig. Da ich männliche Senioren derzeit nur in der Kreisliga pfeife, ist es meist ziemlich stressig.
Morgen sind wieder zwei Spiele um zehn und zwölf Uhr, Jugendspiele.
Bin ich derzeit ziemlich froh drüber.
Und, auch wenn mir dann das Geld fehlen wird, werde ich froh sein, wenn die Saison Ende März zuende geht. Was nicht bedeutet, dass ich mich im Juli und August wieder auf die neue Saison freue.
Wenn man etwas eigentlich gerne, aber auchlange tut, wird es einem über. Aber nach einer Pause wird es wieder.
Es wird auch dieses Jahr wieder so sein. Bestimmt.
Donnerstag, 22. Februar 2007
Neue ClickPod-Folge online
Die neue Folge meines Podcast ist online. Unter www.clickpod.de.vu gibt es den fünften Teil des Hörbuches von Theodor Fontanes "Unterm Birnbaum" mit den Kapiteln acht und neun.
Hier geht es zum Direktdownload: (klick)
Viel Spaß beim Hören!
Hier geht es zum Direktdownload: (klick)
Viel Spaß beim Hören!
Mittwoch, 14. Februar 2007
In der Podparade waren sie sehr erfolgreich, in der aktuellen Ausgabe mit "Different" zum letzten Mal dabei und auf Platz zwei gelandet: Die Band New London Fire.
Unten gibt es das Video zu "Different".
Ihre Homepage ist NewLondonFire.com und auch bei MySpace sind sie vertreten.
Auf jeden Fall ein Tipp für alle, die solche Musik mögen!
Unten gibt es das Video zu "Different".
Ihre Homepage ist NewLondonFire.com und auch bei MySpace sind sie vertreten.
Auf jeden Fall ein Tipp für alle, die solche Musik mögen!
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"Ferien" = unruhige Zeit?
Früher waren die Ferien immer eine ruhige Zeit. Keine Schule, bis mittags schlafen und so weiter. Ferienzeit war schön.
Und jetzt? Naja, wenn man nicht mehr in der Schule, sondern an der Uni ist, ist das mit den Ferien etwas anders.
Zum einen heißen die Wochen ohne Veranstaltungen eigentlich "vorlesungsfreie Zeit", was dem Ferienbegriff doch in einigem nachsteht und zum anderen ist auch derzeit an einigen Stunden des Tages geschäftiges Treiben in den Foyers und in der Bibiothek zu beobachten. Und hinter einigen geschlossenen Türen. Was da abläuft, weiß man als Aussenstehender nicht wirklich und man kann die - oft spürbare - Anspannung der Studierenden nur dann verstehen, wenn man selbst in der Situation ist, hinter diesen geschlossenen Türen aktiv zu sein.
Heute war es wieder soweit, es stand eine Klausur an: Technisches Zeichnen, Teil II.
Zwar war es nur ein 20minütiger Computer-Test, aber gerade solche, vermeintlich kurze und damit einfache Tests haben es oft in sich. Bei diesem Test hatte ich allerdings keinen sonderlichen Stress, einige der fünfzehn Fragen konnte ich ohne wenn und aber beantworten, bei einigen anderen musste ich raten. Mal sehen, was dabei herauskommt.
Gestern war bereits eine andere Klausur - Rechnungswesen - zu schreiben gewesen, einstündig. Hierbei habe ich ein ganz gutes Gefühl.
Jetzt ist erstmal zwei Wochen "fast" wirklich frei - es muss halt zuhause gelernt werden. Hat man denn nie seine Ruhe...
Und jetzt? Naja, wenn man nicht mehr in der Schule, sondern an der Uni ist, ist das mit den Ferien etwas anders.
Zum einen heißen die Wochen ohne Veranstaltungen eigentlich "vorlesungsfreie Zeit", was dem Ferienbegriff doch in einigem nachsteht und zum anderen ist auch derzeit an einigen Stunden des Tages geschäftiges Treiben in den Foyers und in der Bibiothek zu beobachten. Und hinter einigen geschlossenen Türen. Was da abläuft, weiß man als Aussenstehender nicht wirklich und man kann die - oft spürbare - Anspannung der Studierenden nur dann verstehen, wenn man selbst in der Situation ist, hinter diesen geschlossenen Türen aktiv zu sein.
Heute war es wieder soweit, es stand eine Klausur an: Technisches Zeichnen, Teil II.
Zwar war es nur ein 20minütiger Computer-Test, aber gerade solche, vermeintlich kurze und damit einfache Tests haben es oft in sich. Bei diesem Test hatte ich allerdings keinen sonderlichen Stress, einige der fünfzehn Fragen konnte ich ohne wenn und aber beantworten, bei einigen anderen musste ich raten. Mal sehen, was dabei herauskommt.
Gestern war bereits eine andere Klausur - Rechnungswesen - zu schreiben gewesen, einstündig. Hierbei habe ich ein ganz gutes Gefühl.
Jetzt ist erstmal zwei Wochen "fast" wirklich frei - es muss halt zuhause gelernt werden. Hat man denn nie seine Ruhe...
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