Früher waren die Ferien immer eine ruhige Zeit. Keine Schule, bis mittags schlafen und so weiter. Ferienzeit war schön.
Und jetzt? Naja, wenn man nicht mehr in der Schule, sondern an der Uni ist, ist das mit den Ferien etwas anders.
Zum einen heißen die Wochen ohne Veranstaltungen eigentlich "vorlesungsfreie Zeit", was dem Ferienbegriff doch in einigem nachsteht und zum anderen ist auch derzeit an einigen Stunden des Tages geschäftiges Treiben in den Foyers und in der Bibiothek zu beobachten. Und hinter einigen geschlossenen Türen. Was da abläuft, weiß man als Aussenstehender nicht wirklich und man kann die - oft spürbare - Anspannung der Studierenden nur dann verstehen, wenn man selbst in der Situation ist, hinter diesen geschlossenen Türen aktiv zu sein.
Heute war es wieder soweit, es stand eine Klausur an: Technisches Zeichnen, Teil II.
Zwar war es nur ein 20minütiger Computer-Test, aber gerade solche, vermeintlich kurze und damit einfache Tests haben es oft in sich. Bei diesem Test hatte ich allerdings keinen sonderlichen Stress, einige der fünfzehn Fragen konnte ich ohne wenn und aber beantworten, bei einigen anderen musste ich raten. Mal sehen, was dabei herauskommt.
Gestern war bereits eine andere Klausur - Rechnungswesen - zu schreiben gewesen, einstündig. Hierbei habe ich ein ganz gutes Gefühl.
Jetzt ist erstmal zwei Wochen "fast" wirklich frei - es muss halt zuhause gelernt werden. Hat man denn nie seine Ruhe...
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1 Kommentar:
Jaja, was war das für eine schöne Zeit, damals in der Uni. Auch wenn's ab und an arg stressig war - wer mag schon die Klausurphase? - so ist es doch eine ganz besondere Zeit.
Ich kann Dir nur eins sagen: genieß es! Und wenn Du die Möglichkeit hast: werd studentische Hilfskraft. Denn erst dann weißt Du wirklich, was da so hinter den Türen abgeht ;-)
Ich wünsch Dir viel Glück für die weiteren Klausuren, Hausarbeiten, etc.
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